Test (unfreiwillig): Wie wetterfest ist die Olympus E-M1

Der Herbst kommt schneller als man denkt und so bin ich heute zu einem ehr unfreiwilligen Test meiner Olympus E-M1 gekommen. Mitwirkende waren ein angenehmer Fußball-Freitagabend, eine E-M1 samt Stativ auf dem Balkon und etwas Alkohol, sowie meine Vergesslichkeit. Tatsächlich habe ich die E-M1 mit meinem Sirui Stativ im Laufe des Abends einfach vergessen. Überflüssig zu erwähnen, dass es natürlich promt in dieser Nacht regnen musste. Das Ergebnis am Morgen sah dann so aus:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
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Auf dem Programmwahlrad STAND das Regenwasser. Ich glaube das kann man auf dem Bild recht gut erkennen.

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Logisch, dass ich ausgerechnet gestern auch das Display abgekappt habe. Das heißt es war nicht nur vorne naß (wie unschwer zu sehen ist) sonder ebenso dahinter.

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Bei dem Regen, der in der Nacht herunter gekommen ist, konnte auch die Streulichtblende nur wenig ausrichten. Immerhin stand das Wasser nicht bis zur Frontlinse.

Spaß beiseite, was ist in solchen Momenten zu tun? Ganz einfach, abtrocknen. Am besten eignet sich hierfür ein Mikrofaser-Trockentuch, weil es schnell und fusselfrei viel Wasser aufnehmen kann. Diejenigen, die Ihr Auto gerne mal selber waschen, dürften so ein Tuch im Haushalt haben. Alternativ eignet sich ebenso ein gut ausgewaschenes Abtrockentuch. Und dann heißt es vorsichtig abtupfen und die gute Oly E-M1 wieder ins Trockene holen.

Übrigens, ich habe Glück gehabt und meine Kamera funktioniert. Ehrlich gesagt habe ich auch nichts anderes erwartet, nachdem diverse E-M1´s ja schon unter fließend Wasser abgespült worden sind. Trotzdem versuche ich in Zukunft solche unfreiwilligen Tests zu vermeiden, es könnte ja auch mal stürmen und da hilft dann die beste Abdichtung nichts, wenn die Kamera samt Stativ umfällt.

Geschenk-Tipp 1: Ministativ von Cullmann

Bis Weihnachten sind es nur noch 116 Tage und im September werden die ersten Weihnachtsleckereien in den Supermarktregalen auftauchen. Lebkuchen, Dominosteine und Printen lassen grüßen. Es ist daher an der Zeit den ersten Geschenktip zu veröffentlichen.

Heute geht es leicht und günstig zu, bei gleichzeitig hoher Stabilität. Es dreht sich um das Ministativ von Cullmann, das Magnesit Copter. Die technischenDaten sind beeindruckend, es wiegt ohne Kopf 180g und trägt bis zu 4 Kilo, zusammengeklappt ist gerade mal 16 cm lang. Es ist wirklich ein echter Winzling.

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Den größten Vorteil sehe ich allerdings darin, dass es tatsächlich “dabei” ist. Ein Stativ von 16cm Länge und 180gr Gewicht bekommt man auf jeder Fototour irgendwo unter und hat es dann auch zur Hand, wenn man es für die Bilder braucht.

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Die hier vorgestellte Variante kostet rund 16,– €. Daneben gibt es auch noch Ausführungen mit Kugelkopf oder einer Handyhalterung, die preislich dann allerdings schon im Bereich 30,– € bis 40,– € liegen. Mir persönlich gefällt das Ministativ gerade für Systemkameras, die leichter und kleiner als DSLR´s sind. Die 4 KG Tragkraft halte ich für eine ehrgeiziges Ziel, aber so 1,5 KG bis 2 KG traue ich dem “Lütten” doch zu. Und für den Preis von 16,– € kann man es ja mal ruhig ausprobieren, der ist nämlich tatsächlich richtig preisgünstig.

Event: Der WWF & Sebastião Salgado in Köln

Am 5. September ist Amazonastag und der WWF zeigt zusammen mit Sebastião Salgado auf der Kölner Domplatte 150 seiner Fotografien, untermalt mit klassischer Musik. Sebastião Salgado wird anwesend sein. Die ganze Veranstaltung findet unter freiem Himmel statt und ist kostenlos. Eine wirkliche einmalige Gelegenheit Bilder von Salgado zu sehen und Ihn selber auch im Gespräch zu erleben. Hoffentlich spielt der Wettergott mit. Weitere Infos hier.

Wettbewerb: Olympus Global Photo Contest 2015

Wie jedes Jahr startet Olympus seinen Global Photo Contest und gibt Euch in 2015 die Chance eine glatte Millionen als Gesamtsieger abzuräumen. Naja, es handelt sich um 1. Millionen Yen, was in Etwa 7.365€ entspricht. Allerdings gibt es zusätzlich noch die neuste Olympus PEN samt einem Satz Objektiven zu der Millionen Yen. Also, wer da nicht mitmacht kann auch nicht Millionär werden.

Spaß beiseite, die Themenvorgaben des Olympus Global Photo Contest 2015 sind interessant und allein durch die Registrierung nimmt man an der Verlosung eine Olympus PEN teil. Was ich persönlich sehr gut und sympathisch finde ist, dass Olympus nicht vorschreibt, mit welcher Kamera die eingereichten Bilder gemacht worden sind. Selbst Handys werden ausdrücklich als zugelassene Kamera erwähnt. Toll. Hier geht es wirklich um das Ergebnis, die Bilder, die Ideen der Teilnehmer und nicht um die Marke der Kamera.

Daher, solltet Ihr noch nie an einem Wettbewerb teilgenommen haben, traut Euch! Macht neue, aussergewöhnliche Bilder, sucht Eure besten Shoots aus den vergangenen Monaten, blättert durch Eure Handybilder und macht einfach mit. Wer weiß, vielleicht räumt Ihr einen der Hauptpreise ab. Viel Glück!

Termine: Weihnachten 2015

Ok, am Wochenende sind laut Wettervorhersage nochmal bis zu 34°C und jede Menge Sonnenschein drin. Doch hier und jetzt erhebe ich warnend den Finger, Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür! In nicht einmal 4 Monaten ist es quasi schon wieder vorbei. Der 1. Advent und Nikolaus kratzen schon an der 3 Monatsgrenze und Hand aufs Herz, wer hat denn schon Ideen für Weihnachtsgeschenke? Und damit meine ich die Weihnachtsgeschenke, die WIR Hobbyfotografen uns hart über das Jahr verdient haben, oder?

Trotzdem sieht unserer bessere Hälfte doch in der Regel ein großes Fragezeichen in unseren Gesicht, wenn wir die Frage gestellt bekommen, was wir uns wünschen. Klar, wir wissen ganz genau was wir uns wünschen, aber wir wissen auch dass diese Wünsche ( das neue Oly 7-14, das superlichtstarke 16er Fuji oder doch besser die neue Sony Alpha 7 II) zur Schnappatmung der besten Ehefrau/Ehemann (Freundin/Freund) führen würde. Also versuchen wir uns hektisch zu erinnern, was es für nette “Kleinigkeiten” für unser Hobby gibt, die wir schon immer haben wollten, aber stets in solchen Momenten vergessen mitzuteilen.

Um Weihnachten 2015 etwas stressfreier zu gestalten, wird es auf 365photo.de ab heute regelmäßig Tipps für kleine nützliche Geschenke rund um die Fotografie geben. Wer clever ist und sich überraschen lassen will, kann ja der besten Ehefrau/Ehemann (Freundin/Freund) den Link zur Website geben. Manchmal müssen tatsächlich auch noch selbstgebastelte Adventskalender gefüllt werden.

Übrigens gilt wie immer hier, ich bekomme keinerlei Vergünstigungen von den vorgestellten Produkten. Eingefügte Links sind nicht mit Vergünstigungen/Provisionen belegt.

Neu: Olympus OM-D EM-10 Mark II

Die Spatzen haben es ja schon länger von den Dächern gepfiffen und gestern hat Olympus Nägel mit Köpfen gemacht, der Nachfolger der EM-10 wurde vorgestellt. Mittlerweile gibt es zig “Hands on” und andere “Reviews” von Bloggern und Websites, die die Kamera schon vorab in den Händen hatten. Ich spare mir daher die technischen Daten, und stelle ein paar Links ein, wo Ihr nachschauen könnt.

Robin Wong in gewohnt souveräner Aufmachung gibt es hier 

Reinhard Wagner mit seinem Pen and Tell hatte sie natürlich auch schon

Die deutsche Olympus Seite zur EM-10 Mark II darf natürlich auch nicht fehlen

Thomas Leuthard´s persönlich Einschätzung gibt es hier

Und wie immer hat DPreview auch schon von Olympus ein Päckchen bekommen und ausgepackt

Schick sieht sie ja aus, mir gefallen vor allem die etwas stärker ausgeformten Drehräder, schaut griffiger aus. Die EM10 MKII macht auch in Silber eine gute Figur.

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Jetzt mal ernsthaft, was ist wirklich interessant an dieser Neuerscheinung von Oly? Drei Dinge sind es, die in meinen Augen wirklich neu und sinnvoll sind:

  1. Fokus-Stacking mit bis zu 99 (oder 999) Bildern. Die Makrofotografen werden es lieben, da werden.
  2. 4K Timelaps-Videos direkt aus der Kamera. Sieht bei Oly auf der Website schon echt klasse aus.
  3. Live-Composite ist per App steuerbar. Genial, wenn es kalt ist wird die Kamera einfach von drinnen bedient.

Die restlichen Neuerungen sind eine prima Evolution (Sucher, 5 Achsen Stabi etc.) der alten Olympus EM10. Preislich liegt der Body inkl. 14-42 bei  799,– €, also genau in dem Bereich, in dem Fuji seine neue X-T10 mit dem 16-50 positioniert hat. Ich persönlich bin echt auf den ersten Vergleichstest gespannt und wie sich die Verkäufe entwickeln werden.

Testen: Panasonic Lumix G70

Es gibt diese Tage, da blicke ich doch voller neidischer Gedanken auf die gute, alte, klassische Presse, wie zum Beispiel diesen Monat auf die Chip Foto Video. Zusammen mit Panasonic haben die Jungs von Chip eine prima Leser-Testaktion auf die Beine gestellt. Sieben Leser können die Panasonic Lumix DMC-G70 testen und am Ende auch behalten. Echt jetzt, so etwas würde ich auch gerne mal machen und dann die Lesermeinungen veröffentlichen. Hey, dabei hätte ich für die Veröffentlichung der Lesermeinungen doch viel mehr Platz, als die Blattmacher bei Chip. Naja, man wird doch mal träumen dürfen, oder.

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Die Lumix G70 liegt preislich mit Kitoptik bei € 799,– also im erschwinglichen Mittelfeld. Dafür kann sie erstaunlich viel und vor allem auch 4K Video. Interessant ist die Serienbildfunktion, in der die G70 den 4K Modus nutzt. Aus den 30 Bildern pro Sekunde, die quasi gefilmt werden, kann am Ende ein 8MB großes Jpeg extrahiert werden. Das funktioniert zwar nur in Jpeg, zeigt meiner Meinung nach aber den Weg, den die Serienbildaufnahme in Zukunft in den Kameras gehen wird.

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Zurück zum Anfang, Chip und Panasonic bieten diese tolle Leseraktion, meldet Euch an und versucht eine der sieben Testkameras der Lumix G70 zu ergattern und zu behalten. Ich habe mich übrigens auch angemeldet, den 4 K Modus finde ich nämlich echt spannend. Anmeldeschluß ist übrigens der 26.August 2015.

Und wie immer: Ich werde weder von Panasonic noch von Chip in irgendeiner Art und Weise unterstützt oder gesponsert.

Einzelstück: Fuji X-T1 & 18-135 zum Schnäppchenpreis

An meinem freien Tag hat es mich heute mehr oder minder zufällig in den MediaMarkt nach Wuppertal geführt. Neben meiner ursprünglichen Suche, musste ich natürlich einen Blick in die Fotoabteilung werfen. Da habe ich heute ein echtes Schnäppchen gesehen. Eine nagelneue X-T1 mit dem 18-135 Kit steht da in der Vitrine zum Preis von 1.250,– Euro. Das ist wirklich ein richtig günstiger Preis. Also, wer eine X-T1 sucht einfach mal im MM anrufen, heute Mittag war sie noch da. Die Farbe ist übrigens schwarz.

Neu: Newcomer in Sachen Fototasche

In genau 5 Monaten sitzen wir alle (mehr oder minder) fröhlich und gut gelaunt unter dem geschmückten Christbaum und feiern Weihnachten. Höchste Zeit also, sich um die Geschenke zu kümmern und zwar um die eigenen. Dummerweise passiert es mir nämlich ständig, dass ich circa zwei Monate vor dem Weihnachtsfest keine Auskunft auf die Frage geben kann : “Was wünscht Du Dir zum Fest”. Auf meiner Wuschliste herrscht dann Leere, mir fällt nichts, aber auch gar nichts ein und ich sage dann, wie jedes Jahr,:”Ach, ich habe doch schon alles, ich weiß nichts”. Und wie jedes Jahr bekommt meine Freundin dann eine Krise und sucht die 2 Monate bis Weihnachten wie verrückt nach einem Geschenk für mich. Aber dieses Jahr wird alles anders!

Schuld daran könnte die Firma Peak Design sein. Bisher macht diese Firma tolle Tragesystem für Kameras, die ich bereits nutze und sehr schätze. Nun haben die Jungs aus Kalifornien ein Kickstarter Projekt an den Start gebracht, um eine Fototasche zu produzieren.

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Das beste daran ist nicht nur, dass die Tasche noch VOR Weihnachten 2015 ausgeliefert werden soll  (der Dezember 2015 ist als Liefertermin genannt), nein, “The everyday  Messenger” ist darüber hinaus mit einigen cleveren Details ausgestattet, die ich persönlich sehr interessant finde. Zu allererst ist “The everyday  Messenger” nämlich eine klassische Tasche in der Ihr Eure DSLR oder DSLM mit diversen Objektiven und Zubehör samt Laptop unterbringen könnt. Nach meiner Einschätzung sollte da ohne Probleme ein Oly oder Fuji 2,8/40-150 stehend gut untergebracht werden können. Also Platz satt und wieder eine große und voluminöse Tasche!? Naja, nicht ganz. Die Polster in der Tasche sind variabel und nicht wie gewöhnlich steif, so dass sich die Tiefe der Tasche dem Inhalt anpassen kann.

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Unterstützt wird diese Anpassungsfähigkeit durch den Verschluss der Tasche, der vier verschiedene Stufen kennt und dabei mal etwas ganz anderes ist. Kein Reißverschluss, kein Klettverschluss und auch kein Schnappverschluß, sondern ein neuer, magnetischer Mechanismus. Mal schauen wie gut er in der Praxis funktioniert, aber er macht die Tasche ebenfalls anpassungsfähig an den Inhalt.

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Getragen werden kann die Tasche als klassische Schultertasche, als Messenger Bag und natürlich am Handgriff, die Verstellung des Tragegurtes erfolgt dabei über eine solide Metallklammer, die sich in ähnlicher Form schon an den Kameragurten von Peak Design wiederfindet und da sehr gut funktioniert. Zur “Sicherung” der Tasche gibt es wohl noch einen Hüftgurt, der zusätzlich angebracht werden kann.

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Peak Design hat in diesem Projekt viele gute Ideen aufgegriffen und umgesetzt, mir gefällt vor allem die Variabilität im Volumen und in der Tiefe der Tasche. Ob ich meine Kamera mit Batteriegriff einpacke oder ohne, ob ich die Pro Objektive mitnehme oder das kleine Besteck…

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…oder ob ich nur die Ricoh GR einpacke samt Laptop, Zahnbürste und Pyjama, so wie es ausschaut paßt sich die Tasche an und das finde ich wirklich gut.

studio-loaded-generalBisher benutze ich sehr gerne meine ThinkTank City Walker 20. Mit dem Kameraeinsatz ist diese aber leider etwas sperrig, da dieser zwar gut schützt, aber recht steif ist und sich nicht dem Inhalt anpasst. Ohne diesen Einsatz ist die Tasche super, allerdings fehlen dann die Unterteilungen für den Inhalt. Genau diesen Spagat scheint “The everyday  Messenger” zu schaffen und deshalb werde ich das Projekt unterstützen. Überflüssig zu erwähnen, dass ich damit den unangenehmen, vorweihnachtlichen Fragen aus dem Weg gehen kann. Ich reiche dann einfach die Rechnung weiter ;-).

Die Tasche ist nicht billig, der Einstieg ins Kickstarter-Projekt für die Tasche beginnt bei 195,– USD, später soll die UVP wohl bei um die 250,– USD liegen. Das ist definitiv das Niveau auf dem die Top-Taschen von ThinkTank liegen, z.B. die Retro 20 oder 30, und ThinkTank legt die Latte in Sachen Qualität wirklich ganz weit nach oben. Daran wird sich das Team von Peak Design messen lassen müssen. Allerdings sind da so viele nette Ideen in die Tat umgesetzt worden, dass ich Ihnen definitiv eine Chance geben werde. Schließlich ist doch bald Weihnachten, oder!?

P.S.: Ich werde natürlich nicht von Peak Design gesponsert (echt schade), und ja, die Infos auf der Kickstarter Seite zur Tasche sind sehenswert und tiefgehender als mein Artikel. Auf jeden Fall mal etwas grundlegend Neues auf dem Taschenmarkt und daher eine Erwähnung wert. Und, geben wir es doch zu, sind wir Fotografen nicht alle ein kleines Bißchen taschenverrückt?

photographie & mehr

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