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Gratis: Aktuelle DxO Software zum Nulltarif

Vielen Amateurfotografen ist DxO in Sachen Software ein Begriff. Lange galten gerade die Korrekturmodule und die Rauschreduzierung als beste im Markt. Oft gab es in der Vergangenheit Angebote in der die Vorgängerversion kostenfrei zu beziehen war, diesmal aber hat es das Magazin „Fotohits“ geschafft die aktuelle „Essential“ Version gratis als Beigabe zum November Heft 11/17 zu erhalten. Konkret bedeutet das für Euch, wer 3,50€ in die (auch von den Themen her sehr lesenswerte) FotoHits investiert, bekommt die Software kostenlos dazu.

DxO läuft unter beiden Systemen, also Windows und Mac und ist ein ziemlich mächtiges Werkzeug, was die RAW Entwicklung angeht. Bis auf die neue Olympus OM-D EM10 Mk.III werden alle Kameras und sehr viele Objektive unterstützt und auf Wunsch automatisch korrigiert. Auch die Panasonic Lumix Modell sind komplett da, die neue GH5 ist natürlich, als Spitzenmodell, auch gelistet. Auf meinem 2015er iMac ist die Software schnell unterwegs und bereitet keine Probleme. Auch der Installations- und Registrierungsprozeß lief problemlos ab. Von daher kann ich nur empfehlen, sich das Heft zu sichern und die Software per Download zu installieren und auszuprobieren. Viel Spaß.

Für alle MacUser geht es hier noch etwas weiter, denn mit dem neuen Betriebssystem macOS High Sierra hat Apple die Fotos-App deutlich verbessert und erweitert. Unter anderem ist es jetzt problemlos möglich ein externes Bildbearbeitungsprogramme einzubinden. DxO bietet sich dafür geradezu an. Die fertig bearbeitete Datei kann nämlich auf Knopfdruck zurück an Fotos übergeben werden, siehe Bild.

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Für Apple User bedeutet das, ein System Update gepaart mit einem sehr guten Bildbearbeitungsprogramm gibt es unter dem Strich für 3,50€. Versucht es einfach und viel Spaß dabei.

 

Käuflich: camera 3/15 neu am Kiosk

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Fotomagazine gelten ja heute bei vielen schon als „Oldschool“, teilweise durchaus berechtigt. Allerdings stöbere ich immer wieder gerne in den Auslagen und schaue mir das mittlerweile wirklich umfangreiche Angebote gerne an und hoffe die ein oder andere Perle zu finden. Das Magazin „camera“ zählt für mich dazu. Zwar wird ebenfalls über Technik berichtet, oft sind jedoch Artikel dabei, die weit darüber hinausgehen und einen tieferen Einblick gewähren. Sei es ein Blick hinter die Kulissen oder Berichte und Interviews mit und über Fotografen.

Diesen Monat ist neben einem Interview mit der Kriegsfotografin Heidi Levine und einem sehens- und lesenswerten Bericht über ein Projekt von David Pace in Burkina Faso, auch ein Interview mit dem Amateurfotografen Bernd Banken, der 35 Jahre mit der Fotografie pausiert hat, enthalten. Gerade dieses Interview finde ich außergewöhnlich gelungen, weil sonst im ganzen Blätterwald kaum Ähnliches zu finden ist. Und genau dafür bekommt die Ausgabe „camera 3/2015“ eine dicke Kaufempfehlung von mir.

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Übrigens, wer sowieso einen Leinwanddruck im Format 30×20 machen wollte, sollte das Heft kaufen. Den gibt es nämlich umsonst, lediglich die Portokosten fallen an. Diesen Monat ist das eine rundherum gelungene Ausgabe, die wirklich zum „analogen“ Lesen verführt. Kaufen!

Ein guter Riecher für Leser-Wettbewerbe

Heute möchte ich Euch auf ein (gedrucktes) Fotomagazin aufmerksam machen, welches mir in den letzten Monaten aus verschiedenen Gründen richtig positiv aufgefallen ist. Das Magazin fotoforum.

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Neben sehr interessanten und umfangreichen Beiträgen aus der Praxis, die jenseits von pixelcount und mtf-Kurven berichten, gibt es tolle Bildstrecken und Tipps aus der Praxis. Allein dieses, vom Mainstream abweichende, Konzept macht das Magazin lesenswert. Allerdings haben sich die Macher noch etwas anderes einfallen lassen, einen Leser-Wettbewerb. Nun, an sich nichts Neues, das hat ja mittlerweile jede Zeitschrift. Allerdings ist der Wettbewerb, genannt fotoforum Award 2015, ein Wettbewerb, der über 6 Runden und ein Jahr geht, der offiziell vom DVF, IIWF und dem VÖAV anerkannt ist und in dem viele angenommene Bilder in dem Heft abgedruckt werden. Für mich als „native Analog“ erinnert das Wettbewerbskonzept sehr an das alte „FotoCreativ“ und das habe ich früher schon sehr gemocht. Ein Abdruck damals war etwas Besonderes und ich glaube ein Abdruck heute im fotoforum wäre für mich auch etwas Besonderes. Papier ist dann doch etwas wertiger als Pixel auf einem Monitor.

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Sinnvollerweise steigt man in den Wettbewerb direkt am Anfang mit ein, das gibt bessere Chancen bei der Endwertung vorne zu landen und einen der Preise zu ergattern. Aus diesem Grund auch heute mein Hinweis im Blog, denn die erste Runde läuft bereits. Das Thema ist Architektur, der Einsendeschluss ist der 07.10.2014 und die Teilnahme kostet pro Runde 15,– €. Ist man allerdings Abonnent, so kostet der Spaß nichts, die Teilnahme ist also kostenlos. Jeder Teilnehmer bekommt übrigens nach Ablauf des Wettbewerbs einen Katalog mit allen Siegerfotos und ausgewählten Bildern des Wettbewerbs zugeschickt. Hier findet Ihr die genauen Teilnahmebedingungen.

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Reizvoll finde ich gerade das Konzept des Wettbewerbs über mehrere Runden mit verschiedenen Themen, das zwingt nicht nur zur Kontinuität, sondern gibt allen Teilnehmern eine bessere Chance, auch wenn sie nicht gerade auf das aktuelle Thema spezialisiert sind. Ganz hervorragend finde ich immer noch, dass so viele Fotos der Teilnehmer abgedruckt werden. Im aktuellen Heft wurden 78 Bilder des Wettbewerbs veröffentlicht. Und Hand auf´s Herz, wer wäre nicht „stolz wie Oskar“, wenn sein Foto samt Namen und Platzierung gedruckt im fotoforum vor ihm läge? Ich werde dieses Jahr am Wettbewerb teilnehmen, nicht zuletzt aus dem Grund, weil ich mich sanft zwingen muss, mich mit den gestellen Themen auseinander zu setzen. Das kann meine Fotografie nur nach vorne bringen und wer weiß, vielleicht werde ich ja mal gedruckt.