Archiv der Kategorie: Objektive

Neue CashBack SOmmer- aktion für Olympus Kameras von OMDS

Fast schon in guter alter Tradition startet auch OMDS zum Sommer hin eine Cash Back Aktion rund um die Olympus Kameras und Objektive. Wobei die Optiken dieses Jahr etwas zu kurz kommen, es gibt lediglich zum 2,8/40-150 den 1,4-fach Telekonverter als kostenlose Zugabe dazu. Ich persönlich möchte aber dazu anmerken, dass sowohl das Teleobjektiv, als auch der Konverter absolute Sahnestücke sind.

Bei den Kameras ist das Angebot größer. Neben dem Top Modell, der EM-1 Mk.III ist auch die EM-5 Mk.III, die EM-10 Mk.IV und die EM-1X . Genaue Infos findet Ihr auf der Webseite von OMDS hier zu den Kameras und hier zum 2,8/40-150mm Teleobjektiv.

Es sind wohl nicht alle Kameras direkt verfügbar. Gerade der Body der EM-1 Mk.III ist im Augenblick schwer zu bekommen, was mich nicht überrascht. Ich halte die EM-1 Mk.III immer noch neben der Lumix G9 für die beste mFT Kamera. Die große EM-1X hingegen ist als Body only durchaus bei einigen Händler auf Lager, wer es also etwas größer mag, kann hier zuschlagen! Viel Spaß beim aussuchen!

Wie immer ist das nur eine Info für euch und es sind auch keine affiliate Links. Es dient rein der Info, falls Ihr etwas kaufen wollt.

mFT Neuheiten von Olympus, schneller am Markt als vermutet!

Gefehlt hat ein optisch sehr gutes und günstiges Telezoom im Lens Line-Up von Olympus spätestens seitdem Panasonic mit dem PanaLeica 100-400 auf den Markt kam. In dieser Woche wurde die Lücke endlich geschlossen. Olympus stellt das M.Zuiko Digital ED 100-400mm F5.0-6.3 IS zu einem UVP von 1.299€ vor. Es steht damit im direkten Wettbewerb mit dem PanaLeica 4,0-6,3/100-400mm und wir dürfen uns sicher auf viele interessante Vergleiche freuen. Den ersten Vergleich findet Ihr direkt hier bei mirrorlesscomparison.com. Direkt zu den Infos zum neuen Telezoom bei Olympus Deutschland geht es hier.

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Das erste Mal blicke ich etwas neidvoll auf das Vollformat…

Ihr habt richtig gelesen, es gibt etwas in der Vollformat Welt, was mich als bisher sehr zufriedenen mFT Fotografen, in Versuchung führen könnte. Nein, es ist nicht ein neuer Sony, Nikon, Canon oder Panasonic Body, es ist auch nicht der massiv gesunkene Preis einiger Vollformat Kameras. Es ist schlimmer, es ist ein Objektiv! Sein Kamerasystem sollte man immer nach den vorhanden Objektiven auswählen und nicht nach den Bodys, denn die Optiken bleiben in der Regel wesentlich länger im Besitz, als die Gehäuse. Nun, welches Objektiv läßt mich so stark Richtung Vollformat blicken?

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Die Gerüchteküche zur kommenden OM-D E-M1 Mk.3

Ende Februar wird Olympus wahrscheinlich die neue OM-D E-M1 MK.3 vorstellen. Erste „leaks & rumors“ gab es und gibt es schon seit ein paar Tagen und die Foren überschlagen sich ob der vermuteten Features der Kamera. Ich persönlich möchte mich da erst einmal zurückhalten, Euch aber trotzdem kurz die Links zu den englischsprachigen Gerüchteseiten posten:

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LEICA DG 100-400/F4.0-6.3 nach 12 Wochen, Zwischenbericht und Fazit!

Ein neues Objektiv löst immer meinen Spieltrieb aus, ich will es einsetzen wann immer es geht und mir am liebsten die Motive suchen, die dem Objektiv gerecht werden. Bei meinem neuen LEICA DG 100-400/F4.0-6.3 von Panasonic war das keinen Deut anders. In den ersten 14 Tagen war das Telezoom quasi an meiner Lumix G9 festgewachsen. Kein Wunder, denn die Kombi aus G9 und 100-400 ist wirklich klasse und das nicht nur wegen dem Dual Image Stabilizer. Nein, auch das Handling und die Ausgewogenheit der Kombi sprechen für sich, wohlgemerkt auch ohne den zusätzlichen Batteriegriff! So blieb das LEICA DG 100-400/F4.0-6.3 dann locker 14 Tage an meiner Lumix und wurde nur kurzfristig ein oder zweimal durch ein anderes Objektiv ersetzt.

In den folgenden Wochen kühlte dann der Spieltrieb etwas ab und meine Lumix G9 bekam wieder das ganze Objektivsortiment an das Bajonett gesetzt und das LEICA DG 100-400/F4.0-6.3 halt tatsächlich nur dann, wenn es auch benötigt wurde. Das ist nun der beste Zeitpunkt, um ein erstes Zwischenfazit zu ziehen. Hat das Objektiv gehalten, was es versprochen hatte, ist der Einsatzzweck tatsächlich so häufig vorgekommen wie vermutet und wie eignet sich das Objektiv dafür. Bleibt es Zuhause oder geht es mit, wenn ich auf Tour gehe? Und wie bin ich mit den Ergebnissen zufrieden, der Look, die Schärfe, paßt es? Viele Fragen, auf die ich zumindest nach den ersten Wochen versuche teilweise eine Antwort zu geben.

Hält das LEICA DG 100-400/F4.0-6.3 was es verspricht?

Ja, definitiv. Nicht nur qualitativ in der Haptik und Bauweise habe ich nichts an der Optik auszusetzen, sondern (oder gerade) die optische Leistung ist wirklich sehr gut. Dazu kommt ein wirklich effektiv arbeitender OIS, der das Sucherbild beruhigt und prima mit der G9 zusammenarbeitet. Die sonstige Ausstattung stimmt auch. Sei es die kleine, ausziehbare Streulichtblende oder die ebenfalls beiliegende große Blende, der Fokusbegrenzer am Objektiv oder der abnehmbare Stativfuß, alles funktioniert reibungslos und wirkt hochwertig. Die Stativschelle ist durchdacht und läßt sich über die Schraube lösen und um 90° drehen, so gelingt der Wechsel von Quer- auf Hochformat blitzschnell. Der AF des LEICA DG 100-400/F4.0-6.3 arbeitet an der Lumix G9 schnell und zuverlässig, da habe ich ebenfalls nichts zu kritisieren. Also, rundherum ein stimmiges Objektiv.

Wie schaut es mit dem Einsatzzweck aus und geht es mit auf Tour?

Der Einsatzzweck ist für ein Supertelezoom recht vielfältig, beschränkt sich aber häufig auf die Tierfotografie, obwohl die Linse auch durchaus andere Motive prima einfangen kann. Trotzdem ist das LEICA DG 100-400/F4.0-6.3 ein Spezialist in meiner Fototasche. Apropos Fototasche, soll das LEICA DG 100-400/F4.0-6.3 mit auf die Tour gehen, ist eine andere Fototasche im Einsatz, damit es auch angesetzt an meiner Lumix G9 gut untergebracht werden kann. Aber auch hier zeigt sich, dass ich das Telezoom immer sehr bewusst mitnehme, denn die Tasche wird größer und schwerer. Wird allerdings die Fototasche durch einen Rucksack ersetzt, spielt das keine so große Rolle mehr, denn Platz ist genug im Rucksack und das Mehrgewicht fällt dabei nicht so stark auf. Allerdings möchte ich an dieser Stelle unterstreichen, dass wir mFT User verwöhnt sind. Mehr als 1,5KG-2KG wiegt meine Tasche selten, mit dem 100-400er vielleicht 500Gramm mehr, aber das war es dann auch. Ein Vollformat Setup ohne Tele, nur mit 2,8er Standardzoom und 2,8er Weitwinkelzoom wiegt locker genau soviel, wie mein mFT Setup mit Tele. Gewichtsmäßig verwöhnt uns mFT doch sehr!

Bildschärfe und Bild-Look, wie schaut es da aus?

Die Herausforderung das Panasonic LEICA DG 100-400/F4.0-6.3 einzusetzen und gute Bilder zu erhalten liegt weder im Gewicht, noch in der Größe des Objektivs begründet, es ist die Brennweite, bzw. der Blickwinkel bezogen auf unsere mFT Kameras. In der Spitze sind das 800mm auf Kleinbild gerechnet. Mit diesen 800 mm Endbrennweite ohne Stativ scharfe Bilder zu erhalten, ist echt schwer bis unmöglich, es sei denn man hat einen Bildstabilisator. Die Optik hat einen Stabi und der ist zum Glück sehr effektiv. In Kombination mit meiner Lumix G9, stehen sogar zwei Stabis für den Einsatz bereit und arbeiten zusammen, was im Endeffekt dafür sorgt, dass das PANA LEICA DG 100-400/F4.0-6.3 sehr gut „freihand“ eingesetzt werden kann. Und das ist gut so, denn die Bildqualität ist nach meinen Eindrücken wirklich sehr, sehr gut, auch am langen Ende. Selbst Bilder, die durch mein Küchenfenster aufgenommen worden sind, liefern ab. Trotzdem, die Optik braucht Licht und liebt Licht! Je besser die Lichtverhältnisse, desto niedriger die ISO´s und desto besser damit auch die Ergebnisse, das ist jedenfalls mein Eindruck.

Vorläufiges Fazit zum LEICA DG 100-400/F4.0-6.3

Bereue ich den Kauf? Definitiv nicht. Das LEICA DG 100-400/F4.0-6.3 dürfte bis jetzt das beste Supertelezoom im mFT Universum sein, dass zu kaufen ist. Sicher, das Supertelezoom von Olympus steht in den Startlöchern und wird in Sachen Bildqualität nochmals nachlegen. Aber zu welchem Preis und welchem Gewicht? Keine Frage, das wird für Profis ein Top Objektive und „Musst have“ werden, aber für den „Rest of us“ ist das Panasonic LEICA DG 100-400/F4.0-6.3 die optimale Linse. Preiswert, tragbar und mit einer super Bildqualität, gibt es dazu keine Alternative. Wer bisher das preisgünstige Olympus 75-300 eingesetzt hat wird gerade beim Einsatz der maximalen Brennweiten Bauklötze staunen, jedenfalls ging es mir so. Ich gebe gerne zu, dass es mir schwerfällt Unterschiede der Abbildungsleistung von annähernd gleichwertigen Optiken zu erkennen, aber der Unterschied zwischen dem Oly 75-300 und dem Pana Leica 100-400 ist deutlich sichtbar und lohnt allemal den Preis und das Mehrgewicht des LEICA DG 100-400/F4.0-6.3. MeinFazit ist daher, dass es bis heute kein besseres Superzoom für unser mFT-System gibt, egal ob eine Lumix oder eine Olympus Kamera am Bajonett hängt. Ganz klare Kaufempfehlung.

Wie immer bin ich weder gesponsert noch anderweitig unterstützt worden, die Objektive kaufe ich von meinem Geld und die bleiben auch bei mir und werden nicht nach 14 Tagen irgendwohin zurück gegeben. Daher lest Ihr hier meine ganz persönliche und unbeeinflusste Meinung. Demnächst werde ich den Wuppertaler Zoo besuchen und das LEICA DG 100-400/F4.0-6.3 mitnehmen, daher wird es noch einen weiteren, kleinen Bericht zu der Optik geben.

Das Lumix PanaLeica 4,0-6,3/100-400 mm, in jeder Hinsicht tragbar

Sommerzeit ist Fotozeit ist Einkaufszeit, oder? Die Hersteller überschlagen sich mit Cash-Back- und Rabatt- Aktionen, geben weiteres Zubehör dazu oder auch gerne mal direkt ein Objektiv quasi für „lau“ mit, wenn ein Body samt Kitlinse gekauft wird. Panasonic und Olympus bilden da keine Ausnahme. Über die aktuelle Olympus Aktion habe ich bereits hier berichtet, die Sommer Aktion von Panasonic, die noch bis zum 31.Juli läuft, könnt Ihr Euch unter diesem Link anschauen. Beide Angebote unserer „Lieblingshersteller“ sind in meinen Augen wirklich gelungen und beinhalten interessante Objektive und Kameras. Da kommt man schon ins Grübeln, wenn man noch das ein oder andere Objektiv auf seiner Wunschliste hat, oder ein neuer Kamerabody lockt!

Mich hat es dieses Mal auch erwischt. Das PanaLeica 4,0-6,3/100-400mm hatte ich schon immer auf meinem Wunschzettel. Zu verlockend war die Aussicht auf ein leichtes Super-Tele mit 800mm KB Blickwinkel. Aber es war und ist teuer. Rund 1.700€ ruft Panasonic als Listenpreis heute noch für die Linse auf, die Straßenpreise bewegen sich knapp unter 1.400€. Zu teuer für mich damals und so wurde es erstmal das Olympus 4,8-6,7/75-300mm. Das Objektiv war zwar erschwinglich, leicht und kompakt, schwächelte aber am langen Ende. Trotzdem mochte ich es und habe einige gelungene Aufnahmen damit gemacht. Allerdings behielt ich das PanaLeica 4,0-6,3/100-400mm immer im Auge.

Und irgendwie bekam ich dann vor ein paar Tagen mit, dass die Optik bei einem seriösen Händler sehr günstig angeboten wurde, dazu noch der Rabatt aus der Sommer Aktion von Panasonic und der Preis war wirklich sehr verlockend. Ich konnte nicht anders und habe bestellt, wohlgemerkt mit Rückgaberecht, denn ich war mir nicht sicher, was das PanaLeica 4,0-6,3/100-400mm im Vergleich zum Olympus leistet. Aber dazu später mehr. Erstmal möchte ich Euch ein paar Bilder des Objektivs an der G9 und im Vergleich mit anderen mFT Objektiven zeigen.

Wie Ihr unschwer erkennen könnt, ist das PanaLeica 4,0-6,3/100-400mm schon recht groß. Angesetzt an der Lumix G9 mißt die komplette Kombination vom Sucher bis zum Frontdeckel in der Länge 24cm. Das Gewicht dürfte so bei 1,65 Kilo liegen, wobei das Objektiv mit rund einem Kilo zu Buche schlägt. Trotz oder gerade wegen der beeindruckenden Werte sollten man sich vor Augen halten, welche Kombination da an dem Schulterriemen baumelt. Auf Kleinbild (oder neudeutsch Vollformat) Blickwinkel gerechnet, wird da ein 200-800mm Tele spazieren getragen. An meiner alten APS-C Nikon D80 hatte ich das Sigma 4,5-5,6/80-400, das wog schon ohne die D80 rund 1.75 Kilo, war vom Durchmesser richtig „fett“ und hatte „nur“ einen KB Blickwinkel von 160-600mm. Von Vollformat möchte ich hier gar nicht erst anfangen, da sprengen solche Objektive jeglichen Rahmen. Das PanaLeica 4,0-6,3/100-400mm ist für dass, was es bietet wirklich zierlich und günstig. In jeder Hinsicht für den Amateur noch „tragbar“. Die große Frage ist, was leistet es denn an einem mFT Body?

Häufig ist in Rezensionen und Objektivtest zu lesen, dass Objektiv A im Gegensatz zu Objektiv B oder C wesentlich besser abbildet und das deutlich sichtbar wäre. Ich persönlich kenne nur wenige Objektive, wo es mir aufgefallen ist. Darunter sind das Oly 2,8/40-150mm und das Oly 1,2/17mm, beide sind scharf und haben einen ganz speziellen „Look“. Bei allen anderen bin ich entweder nicht kritisch genug oder ich habe nur richtig gute Optiken gekauft. Mir fallen die Unterschiede von denen häufig berichtet wird schlicht nicht auf. Allerdings gibt es für mich seit ein paar Tagen eine Ausnahme. Vergleiche ich das Oly 75-300 mit dem PanaLeica 4,0-6,3/100-400mm, sehe ich am langen Ende sehr deutliche Unterschiede in der Auflösung und der Schärfe. Ich bin wirklich überrascht, wie gut das 100-400 auch noch bei 400mm abbildet. Ein paar Beispiele hierzu:

Sicher, ich habe bislang vielleicht erst 100 Fotos mit dem PanaLeica 4,0-6,3/100-400mm aufgenommen, aber dabei sind schon ein paar gute Bilder herausgekommen. Ein Wort noch zum Handling im Allgemeinen und an der Lumix G9 im Speziellen. Die Optik ist tragbar, auch über mehrere Kilometer hinweg in einer Schultertasche. Damit ist eine meiner größten Sorgen ausgeräumt, denn Super-Tele eignen sich selten als „dabei“ Objektiv. Fast immer nimmt man diese Teleobjektive bewusst mit und damit auch die Nachteile in kauf. Beim PanaLeica ist das anders, hier kann ich die G9 mit dem 12-40 und das 100-400 locker auf eine Wanderung mitnehmen, auch wenn ich keinen spezifischen Einsatzzweck im Sinn habe. Das 100-400er ist nicht zu schwer, nicht zu groß oder erfordert ein Stativ. Ich kann es problemlos „dabei“ haben. Gerade der Dual IS hilft hier ungemein das Objektiv fast immer einsetzten zu können. Zeiten von 1/100 bei maximaler Brennweite liefern noch knackscharfe Aufnahmen, längere Zeiten sollten auch noch funktionieren, allerdings habe ich das nicht versucht, sondern nur in anderen Rezensionen gelesen. Der AF an der Lumix G9 packt zuverlässig zu und ist schnell, wird der Fokusbegrenzer eingesetzt sogar sehr schnell. Unter dem Strich ist es ein vielseitig einsetzbares Objektiv und kein „Stubenhocker“.

Optisch richtig gut und vielseitig einsetzbar, dabei ab und zu noch günstig zu bekommen, was will man mehr. Ihr solltet es einfach einmal ausprobieren und ggf. zuschlagen, wenn wieder gute Angebote kommen. Alternativ ist auch der Gebrauchtkauf eine Option, hier würde ich aber das PanaLeica 4,0-6,3/100-400mm auf jeden Fall vorher ausprobieren, da es wohl mit ganz frühen Chargen der Objektive ein paar Probleme mit dem Zoomring gab. Diese treten zumindest bei meinem Exemplar nicht mehr auf. Falls Ihr in der Nähe von Remscheid wohnen solltet und ihr mal eine paar Probeschüsse machen möchtet, schreibt mich an! Einen Kaffee gibt es dann sogar umsonst dazu.

Leider werde ich immer noch nicht von Olympus oder Panasonic gesponsert und daher ist der Artikel meine ungeschminkte Meinung und hat keinerlei Nebenwirkungen für Euch.